Hier finden Sie Informationen über den Holzmarkt.
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Holzmarkt im Winter Nr. 01/12 |
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Die Nachfrage nach Kiefernholz ist derzeit unverändert, jedoch die zu erzielenden Preise haben sich zum Vorjahresniveau leicht reduziert. Die Werke scheinen gut versorgt zu sein und der Absatz gesichert, jedenfalls erweckt es den Anschein. Zurzeit hat man nicht nur das Gefühl, dass verstärkt Holz-LKW sowohl die Land- und Bundesstraßen als auch die Autobahnen füllen, sondern es ist Realität. Es müssen nicht nur die liegen gebliebenen Polter der letzten Monate des Jahres 2011, sondern auch die Produktionen des Jahres 2012 abgefahren werden. Die vielen Holzpolter entlang der Waldstraßen zeugen von einer Stabilität bei der Holzernte.
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Kurze Holzmarktinformation Nr.5/11 |
- KI Sth + LAS sind sehr gut gefragt, die Preise sind stabil (68 -75 €/fm).
- Dgl STH ist die Nachfrage weiterhin sehr hoch –die Preise liegen konstant bei ( 80 - 150 €/fm).
- Beim Ei Sth ist die Nachfrage höher als Angebot. Die Preise sind konstant, Steigerung sind möglich.
- Im Palettenholz ist die Nachfrage durch das neue Werk in Uelzen (Bien- Holz) sehr hoch. Die Preise sind konstant, leichte Steigerung sind möglich.
- Im IS für OSB besteht lebhafte Nachfrage, obwohl Kronotex leichten Rückgang prognostiziert.
- Im IS für MdF besteht eher zur Zeit ein Überangebot auf dem Markt.
- Die Nachfrage nach Brenn- und Energieholz steigt, die Preise sind konstant.
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Holzmarkt uneinheitlich Nr.4/11 |
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Die Holzmärkte halten ein gutes Nivea. Nahezu alle Sortimente sind gefragt. Lediglich die wirtschaftliche „Großwetterlage“ sorgt für gewisse Nervositäten.
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Holzpreise stagnieren auf hohem Niveau Nr. 3/11 |
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Nachdem insbesondere das Jahr 2010 von stark ansteigenden Holzpreisen gekennzeichnet war, verläuft das Jahr 2011 bisher relativ gleichförmig, aber zweifelsohne auf hohem Niveau.
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Der Holzmarkt im Frühjahr Nr.2/11 |
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Industrieholz
Die Nachfrage nach Industrieholz ist ungebrochen. Auch Veränderungen im Spektrum der Nachfragen lässt keine Verwerfungen im Markt erwarten. Die Mengen laufen in gewohnter Manier aus dem Wald, Aufarbeitungsgrenzen von 6-7cm sind mittlerweile die Regel. Relativ ruhig ist es auf den Energieholzmärkten.
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